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Das Prinzip des "Stangenauswurfs"Dieses System benötigt einen Stangenlader, der das Werkstück durch die Führungsbüchse bis zum einziehbaren Anschlag schiebt. Dieses Prinzip ist also mit dem Robobar SSF 107 unvereinbar. Das Werkstück wird bis zum Anschlag geschoben, der sich dann zurückzieht. Ein Greifer (separat gesteuert), umspannt das Werkstück um es herauszuholen (bis zur Abfuhrrinne).
![]() Die maximale Werkstückslänge beträgt 200 mm, im Prinzip von nur einem möglichen Stangenauswurf. Die maximale Bearbeitungslänge ist 2 x 60 mm (Spindelstockweg), man kann also lange Werkstücke an beiden Enden bearbeiten, ein typisches Beispiel dafür ist die Motorachse.
![]() Diese Vorrichtung gestattet ohne viel Aufwand die Bearbeitung langer Werkstücke auf einem 5-Achsen-Automaten (ohne Anwendung der Gegenspindel zum Herausziehen des Werkstücks und stellt so eine günstige finanzielle und technische Alternative dar)..
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