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Vorgang
Beim Bearbeitungsende positioniert sich die Gegenspindel auf eine gewisse Position in Z4, damit das Werkstück mit dem festen Auswerfer nicht kollidiert. Diese Position wird in G902 berechnet und in G922 ausgeführt. Wegen der grossen Werkstückabnahmedistanz, ist diese Position in Z4 nahe der Werkzeuge T41-T44. Eine Kollision könnte zwischen dem aus der Gegenspindel herausschauendem Werkstück und den oben genannten Werkzeugen,stattfinden (siehe Bild). Trick 1. Da der feste Auswerfer nicht vorhanden ist, besteht die Möglichkeit, auf die Maximale Hinterposition (Z4=100) zurückzugehen mit dem in der Gegenspindel gebliebenen eingespannten Werkstück. Dazu muss das im Eingriff 4:8 des Modells TB-001 vorhandene Makro G922 weggelassen werden und anstelle der zwei folgenden Zeilen folgendes programmiert werden:
Standard ISO Code der Bearbeitung 4:8: G52 T0 M405 (PUSH Z4,X4 M110 OR M111 BACK INTO MACRO G920 FOLLOWING THE TEST) G922 Neuer ISO Code: G52 T0 M405 G1 Z4=#24 X4=#19 G100 G1 X4=#25 G100 2. Im Programm INIT Bearbeitung 2:1: Den Code M111 weglassen (Öffnung Gegenspindelzange) 3. Das Programm regenerieren: Während der Interpretierung erscheint folgende Information: FC1018: Werkstückabnahmedistanz > 30.0000 mm! Die Position < MC > Maxi Z4 ohne Zusammenprall mit dem Auswerfer wird sein Z4=63.0000 Und folgende Frage: FC1020: Möchten Sie das Werkstück in der Gegenspindel lassen? JA/NEIN Auf diese Frage: Antwort NEIN Somit wird das Werkstück in der Gegenspindel gelassen und die Achse Z4 wird sich auf die Position Maximum zurückziehen um einen Zusammenprall zu vermeiden. THINK PARTS THINK TORNOS ascl.com |
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