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Die Industrie ist ständig dem Druck durch die Einstandspreise ihrer Produktion ausgesetzt. Dabei können die MultiDECO Maschinen aufgrund ihrer Flexibilität und Produktivität eine Hilfe sein. Die TORNOS Experten, die stets nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen, möchten diese den Anwendern an die Hand geben, indem sie ihre Erfahrungen mit ihnen teilen.
![]() Dazu im Vergleich das Beispielprogramm. Die Fertigung von 527,5 Stück/h wird über ein Programm einer Dauer von 5,1 Sek. erreicht. Bei der Berechnung der stündlichen Produktion wird ein reeller Nutzungsgrad von 80% zu Grunde gelegt. (Dabei handelt es sich um einen angemessenen Wert, der derzeit im Bereich der drehenden Industrie als Grundlage verwendet wird. Dieser kann je nach Verfahren, Werkstoff und Werkzeug variieren). ![]() Mit Hilfe der Synchronisierungsverschiebung haben wird die Synchronisierung des Verfahrens 4.3 in der Betriebslinie Z12 X2 mit 45 itp veranschlagt. Das von uns erzielte Ergebnis ist oben, links von den beiden Schaubildern aufgeführt. Die Produktion erreicht statt der 527,5 Stück/h nun 564,7 Stück/h 7% Produktionssteigerung. Und dies ohne eine Erhöhung des Vorschubs oder der Schneidgeschwindigkeit! ![]() Dagegen findet sich unter der Rubrik TB-DECO eine Beschreibung der zur Umsetzung der zeitlichen Verschiebung der Synchronisierung erforderlichen Befehle. Die Anwendungsbedingungen Die zeitliche Verschiebung der Synchronisierung nach der Schaltung ist ein kostbares Werkzeug bei der Ertragsermittlung. Es muss gezielt, jedoch auch vorsichtig verwendet werden. Die folgenden Empfehlungen sind zu berücksichtigen:
Verwaltung der Verweilzeiten In diesem Sinne müssen wir auch auf die Werkstücke achten, die aufgrund eines fehlerhaften Umgangs mit der Rückgewinnung in den Spänen verloren gehen! Dazu sollte man wissen, dass das "Modell TB-DECO", das als Grundlage zur Erstellung unserer Programme dient, für eine Zykluszeit von weniger als 4 Sek. ausgelegt ist. Dies setzt einen äußerst gezielten Umgang mit der für jede Funktion der Schneidposition vorgegebenen Zeit voraus. Für viele Programme mit einem deutlich längeren Zyklus sowie mit einer Position 6 oder 8, für die wenig Arbeit vorgesehen ist, können für das langsamere Rückfahren der Auffangschale, längere Verweilzeiten eingeplant werden. ![]() A. M405 G4 X1 (vergessen Sie nicht, dass eine Verzögerung von 1 Sek. lediglich dazu dient, von 8000 auf 0 U/Min.abzubremsen. Für geringere Umdrehungen gelten 0,1 Sek. für 1000 U/Min. B. M160 G4 X0.1 (X0.2) (X0.3 maxi) M111 C. (G4 X0.2) M161 Identische Verweilzeiten in diesen 2 Operationen. D. (G4 X0.2) G1 Z28=#2013 G100 Identische Verweilzeiten in diesen 2 Operationen. E. Die Erhöhung der Geschwindigkeit der Gegenspindel bzw., im Umkehrschluss, des Anhaltens lässt sich in diesem Verfahren einstellen. (Dabei darf nicht vergessen werden, dass unter "Spindelverwaltung'' ein identischer Wert eingegeben werden muss)
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