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Die Realisierung eines langen Werkstücks mit Hilfe der Ausziehvorrichtung (Option 4900) kann dank folgender Vorgehensweise optimiert werden:
![]() Die Operationen 1:9, 1:10, 1:12, 2:2, 2:3 und 2:4 für die Stangenspannzange durch die Werkzeuge T11 und T21 können weggelassen werden und durch eine, durch die Gegenspindel ausgeführte Einspannung ersetzt werden, und zwar wie folgt: ![]() Dieses System ergibt nun folgende Vorteile :
Die Achse Z4 ist noch richtig zu positionieren, um die Einspannung ausführen zu können. Diese Position hängt von der Werkstückslänge ab. Die Positionierung kann einfach von Hand beim Rüsten ausgeführt werden oder theoretisch durch das Zusammenzählen der verschiedenen programmierten Längen erreicht werden (Ausgangsverschiebung und Werkzeugsgeometrien). THINK PARTS THINK TORNOS ascl.com |
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